Ja, manch einer fragt sich, wie wird man so vielen Aussies gerecht? Das sind doch Arbeitshunde und die müßen doch stundenlang beschäftigt werden. Wie macht man das bei der Haltung von so vielen Australian Shepherds?
Wer kennt ihn nicht, den Spruch: Züchter wollen nur Kohle machen. Die verdienen doch genug mit dem Verkauf ihrer Hunde, bei den Preisen? Die Medien sind voll davon, von journalistisch theroretischem Kalkül, nachgefaselt in der Bevölkerung, alles was mit Hundezucht zu tun hat, ist schon mal suspekt, denn wo Geld im Spiel ist, muss etwas verdächtig sein. Das ist in der Welt da draußen nicht anders als in der Szene selbst. Auch hier rechnen
Mittlerweile gibt es so viele Aussiezüchter, dass der Laie gar nicht mehr durch den Züchterdschungel durchblickt und vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sieht.
Wendet man sich an einen Verein, in der Hoffnung auf erfahrene Züchter zu treffen, so wird man auch dort oft eines Besseren belehrt. Irgendwie bleibt es als Laie bei einem Lotteriespiel.
Leider gibt es in Deutschland sehr wenige Züchter (egal ob groß oder klein), die etwas von der Zucht des Australia...
Um sich dem Thema zu nähern, ist zunächst eine Begriffsbestimmung erforderlich. Als Definition für Hobby findet man im Lexikon folgendes:
Hobby [-bi; engl.] das, -s/-s, Beschäftigung, der man in seiner Freizeit (aus Interesse oder als Ausgleich zur berufl. Tätigkeit) nachgeht, Liebhaberei, Steckenpferd.
Liebhaberei ist die Beschäftigung (mit einer bestimmten Sache) in der Freizeit, Steckenpferd, Hobby; das Fotografieren...
Zum großen Leidwesen der Tiere und auch einiger betrogener Käufer gibt es keinerlei Vorschriften und Gesetze für die Hundezucht.
Jeder, der im Besitz einer Hündin ist, darf sich "Züchter" nennen. Darunter findet man also den fachlich kompetenten Liebhaberzüchter, den "Einmal-von-der-eigenen-Hündin-Welpen- haben-Gelegenheits-Züchter" und den gewerbetreibenden Rassehundzüchter. Die Unterschiede zwischen den vielen Kategorien von Züchtern und sog. Züchter
Einige haben sich bestimmt schon gefragt, sind die Typen mit dem Hundewahn eigentlich noch normal ?
Eine Frage, die wir für uns selbst schon oft gestellt haben.
Wir denken, dass wir schon recht normal sind aber unser inneres etwas mehr den Hang zum Vierbeiner hat als bei anderen.
Durch Zufall sind wir auf etwas gestoßen, wo wir sehr gelacht haben und uns wiedererkennen konnten. Wir haben diese etwas zugeschnitten und möchten Ihnen dies nicht vorenthalten.
sicherlich fragen Sie sich, warum wir nicht immer für alle Welpen schon mit der 8.Woche neue Besitzer gefunden haben?
Die Erklärung ist ganz einfach: Wir müssen keinen Welpen abgeben. Deswegen nehmen wir uns auch die Zeit, die passenden Leute für unsere Welpen zu finden, genauso wie Sie sich die Zeit nehmen sollten, den richtigen Begleiter & Züchter zu finden.
Da vielen dieser Begriff ein Fremdwort ist, werden wir diesen hier einmal erklären.
"Not for Breed" bedeutet, dass der Welpe oder der Hund nicht zur Zucht eingesetzt werden kann bzw. man erhält keine Papiere für die Welpen, wenn diese aus einer "Not for Breed" Anpaarung stammen.